Beratung
Wenn BISON Belege zur Herkunft Ihrer Kryptowährungen anfordert, kommt es auf ein konsistentes, prüffähiges Belegpaket an. Wir helfen, Unterlagen zu strukturieren, Lücken sauber zu erklären und die Kommunikation effizient zu führen – ohne unnötige Nebenfragen zu provozieren.
Viele Mandantinnen und Mandanten sind überrascht, wie detailliert Plattformen bei Einzahlungen, Auszahlungen oder Transfers nachfragen können. Entscheidend ist nicht „möglichst viel Papier“, sondern eine klare Logik:
Wir unterstützen Sie dabei, diese Fragen so zu beantworten, dass BISON (bzw. der Prüfer) den Sachverhalt ohne Rätselraten nachvollziehen kann.
Je nach Fallkonstellation können u. a. relevant sein:
Wir arbeiten in der Regel mit einem Belegindex und einer Kurzchronologie (1–2 Seiten), ergänzt durch sauber benannte Anlagen. Ziel: Der Prüfer kann das Paket in kurzer Zeit „durchprüfen“.
Typische Leistungen:
Herkunftsprüfungen berühren häufig auch steuerliche Dokumentationsfragen (z. B. Anschaffungsdaten, Zuordnung von Wallets/Plattformen, konsistente Historie). Unser Ansatz ist pragmatisch:
Am Rest arbeiten wir strukturiert weiter.

Sie haben Post von BISON bekommen und eine Frist läuft? Senden Sie uns die Nachricht (Screenshot/PDF) und eine kurze Übersicht Ihrer Transaktionen. Wir melden uns kurzfristig mit einem strukturierten Vorgehen.
T:
0221 29265841
E:
rostalski@rostalski.legal
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Ein Herkunftsnachweis gegenüber BISON ist vor allem ein Dokumentations- und Strukturthema. Mit einer klaren Chronologie, einem sauberen Belegpaket und einer passenden Kommunikation lassen sich Rückfragen häufig deutlich reduzieren. Wenn Sie Unterstützung möchten: Wir übernehmen die Aufbereitung und begleiten den Prozess.

Sie haben Post von BISON bekommen und eine Frist läuft? Senden Sie uns die Nachricht (Screenshot/PDF) und eine kurze Übersicht Ihrer Transaktionen. Wir melden uns kurzfristig mit einem strukturierten Vorgehen.
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