Verteidigung
Der Handel mit Kryptowährungen (wie Bitcoin, Ether, Dash, Ripple, Monero u.v.m.) hat vielen Anlegern beachtliche Gewinne beschert. Doch der Glaube an die Anonymität digitaler Währungen ist ein gefährlicher Trugschluss. Deutsche Finanzbehörden haben technisch aufgerüstet und nehmen Krypto-Investoren systematisch ins Visier. Gewinne aus dem Handel mit Bitcoin & Co. sind steuerpflichtig – und wer sie nicht angibt, begeht Steuerhinterziehung.
ROSTALSKI Wirtschaftsstrafrecht & Compliance ist auf das Steuerstrafrecht im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten spezialisiert. Wir verstehen die technischen und rechtlichen Fallstricke und bieten Ihnen die Expertise, um Ihre steuerliche Situation zu bereinigen und Sie vor den gravierenden Folgen eines Strafverfahrens zu schützen.
Der Handel mit digitalen Währungen hat vielen Anlegern beachtliche Gewinne beschert. Doch der Fiskus schaut genau hin. Was viele nicht wissen:
Die Konsequenzen sind gravierend und reichen von hohen Nachzahlungen und empfindlichen Geldstrafen bis hin zu Vermögensarrest und Freiheitsstrafen.
Wir sind in der Beratung von Mandanten im Steuerstreit erfahren. Unser Auftrag: Ihnen einen rechtssicheren Weg aus der Problemlage zu ebnen.
Vor Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen ist der effektivste Weg, um ein drohendes Strafverfahren abzuwenden, oft eine sorgfältig vorbereitete Selbstanzeige. Wir übernehmen den gesamten Prozess für Sie:
Sollte bereits ein Ermittlungsverfahren gegen Sie laufen oder eine Hausdurchsuchung stattgefunden haben, verteidigen wir Sie mit Nachdruck und strategischem Geschick:
Agieren statt reagieren. Wir beraten Sie proaktiv, wie Sie Ihre aktuellen und zukünftigen Krypto-Aktivitäten (Staking, Lending, DeFi, NFTs) von Anfang an steuerlich optimal und rechtssicher gestalten.
Häufige Fragen zum Thema Krypto & Steuern
Wann sind Gewinne aus Kryptowährungen steuerfrei? Gewinne sind steuerfrei, wenn zwischen dem Kauf und dem Verkauf der jeweiligen Coins mehr als ein Jahr liegt (die sog. Haltefrist). Diese Frist kann sich unter Umständen (z.B. bei Staking) auf zehn Jahre verlängern. Eine genaue Prüfung ist unerlässlich.
Wie erfährt das Finanzamt von meinen Krypto-Transaktionen? Finanzbehörden können Auskunftsersuchen an Handelsplattformen stellen. Zudem kaufen sie teilweise Daten von Analysefirmen, die die Blockchain nachverfolgen. Banken sind bei hohen Geldeingängen von Börsen zudem zu Geldwäscheverdachtsmeldungen verpflichtet.
Was passiert, wenn ich meine Gewinne einfach nicht angebe? Dies erfüllt den Tatbestand der Steuerhinterziehung. Die Risiken umfassen Steuernachzahlungen für bis zu 10 Jahre, hohe Zinsen (6% pro Jahr), Geldstrafen und im schlimmsten Fall eine Freiheitsstrafe.
Kann ich selbst eine Selbstanzeige selbst machen? Davon ist dringend abzuraten. Eine Selbstanzeige ist nur wirksam, wenn sie absolut vollständig und korrekt ist. Kleinste Fehler oder Auslassungen machen sie unwirksam, mit der Folge, dass Sie sich selbst belasten und eine Strafverfolgung erst recht auslösen.

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Eine wirksame Selbstanzeige ist nur möglich, solange die Tat noch nicht entdeckt ist und Ihnen noch keine Einleitung eines Ermittlungsverfahrens bekannt gegeben wurde. Im Falle der Einleitung eines Strafverfahrens ist eine möglichst frühe Verteidigung wichtig.
Schützen Sie sich jetzt.

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